Monika Górka (seit 2015 in Sachsen-Anhalt)

"Ich lebe in Sachsen-Anhalt, weil ich hier viele Freunde habe. Außerdem engagiere ich mich in vielen verschiedenen Projekten, Initiativen und Vereinen in unserem Bundesland und Umgebung. Ich glaube, dass unser Land ein großes Entwicklungspotential hat und ich fühle mich hier wohl."

"Mieszkam w Saksonii-Anhalt, ponieważ mam tu wielu przyjaciół. Poza tym działam charytatywnie w wielu różnych projektach, inicjatywach  i stowarzyszeniach w naszym landzie i okolicy. Uważam, że nasz land ma duży potenjał rozwoju i czuję się tutaj dobrze."

Janos Raduly (seit 1972 in Sachsen-Anhalt)

"Die Stadt Magdeburg und das Land Sachsen-Anhalt haben mir eine neue Heimat und tolle berufliche Chancen geboten, die ich genutzt habe. Sachsen-Anhalt ist ein lebenswertes Land, weil seine Bürgerinnen und Bürger freundlich und weltoffen sind."

"Magdeburg városa és Szász-Anhalt tartomány új otthont és nagyszerű szakmai lehetőségeket kínált nekem, amivel éltem is. Szász-Anhalt egy olyan tartomány, amelyben érdemes élni, mert polgárai barátságosak és kozmopolita emberek."

Aleš Janoušek (2016-2017 und seit 2019 in Sachsen-Anhalt)

"Ich lebe in Sachsen-Anhalt, weil ich hier ohne hohe Semestergebühren spannende Studiengänge studieren kann und der Wohnungsmarkt relativ entspannt ist. Gleichzeitig bietet Sachsen-Anhalt viel Freiraum zur Gestaltung und die Harzer Wälder laden zur Entspannung ein."

"Žiji v Sasku-Anhaltsku, protože zde mohu studovat zajímavé obory bez vysokých semestrálních poplatků a trh s bydlením je relativně uvolněný. Sasko-Anhaltsko zároveň nabízí spoustu možností pro kreativní a společenské projekty, lesy Harzu pak zvou o volných dnech odpočinku."

Elena Orsini (seit 2009 in Sachsen-Anhalt)

"Ich lebe gerne in Sachsen-Anhalt, weil es hier möglich ist, Beruf und Familie in Einklang zu bringen. Darüber hinaus hat man hat hier das Gefühl, Geschichte im Wandel zu erleben. So ergeben sich noch viele Möglichkeiten, die Zukunft aktiv mitzugestalten."

"Vivo in Sassonia-Anhalt perché grazie a una buona offerta di asili e scuole, è possibile conciliare famiglia e lavoro. Inoltre qui si ha la sensazione di vivere la storia nel suo divenire e questo dà diverse opportunità di forgiare il futuro."

 

José Ignacio Simó de Noriega (seit 2017 in Sachsen-Anhalt)

"Ich lebe in Sachsen-Anhalt, weil es eine Region ist, die sich ständig weiterentwickelt und in der das Leben im Vergleich zu den anderen Bundesländern sehr günstig ist."

"Yo vivo en Sachsen-Anhalt porque es una región que se encuentra en constante desarrollo y en la que la vida es muy barata en comparación con otras regiones Alemanas."

Zum Internationalen Tag der Muttersprache fand am 21.02.2022 um 19.00 Uhr die Online-Diskussion „Herkunftssprachen in der EU: Förderung oder Diskriminierung?“ mit rund 50 Teilnehmenden statt. Die Diskussionsteilnehmer*innen waren sich einig, dass Mehrsprachigkeit sowohl eine persönliche als auch eine gesellschaftliche Bereicherung darstellt, die als solche in der EU nicht ausreichend anerkannt wird.

Bei der Veranstaltung der AGSA und ver.di am 24.03.22 widmen sich die Gesprächsteilnehmenden dem Thema "Rassismus und Diskriminierung in Unternehmen" vor dem Hintergrund ihrer beruflichen Praxis, d.h. Veränderung und Mobilisierung der Arbeitswelt sowie Diversität der Beschäftigten.

Ab sofort können im Rahmen der Fachförderrichtlinie Migrantenorganisationen Anträge für das Jahr 2022 gestellt werden. Förderfähig sind u.a. Verwaltungskosten, Mieten, Betriebskosten, Anschaffungen für Büro- und Informationstechnik und Kosten für die Teilnahme an Fachveranstaltungen im Stadtgebiet, insgesamt bis maximal 750,00 €.

Bei der Online-Veranstaltung am 09. März 2022 wird die neue Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag der FES "Ohne sie geht nichts mehr. Welchen Beitrag leisten Migrant*innen und Geflüchtete zur Sicherung der Arbeitskräftebedarfe in Fachkraftberufen in Deutschland?" vorgestellt und anschließend diskutiert.

Die internationale hybride Fachkonferenz am 15.03.22 beschäftigt sich mit den in Deutschland vorherrschenden Arbeitsbedingungen für Saisonarbeiter*innen in der Landwirtschaft. Mit Vertreter*innen aus Politik und Verwaltung werden im Anschluss Handlungs- und Regelungsoptionen diskutiert.

„Faire Mobilität“ lädt ein zum Seminar „Beraten will gelernt sein!“. In diesem Seminar werden grundlegende Kenntnisse auf dem Feld der Beratung von mobilen Beschäftigten vermittelt und trainiert. Das Seminar findet vom 04.05.2022, 13:15 Uhr bis 06.05.2022, 12:30 Uhr in Berlin statt.

Bei der Online-Veranstaltung am 09. März um 18 Uhr wird geklärt, ob die oft osteuropäischen Frauen, die in der 24h-Betreuung arbeiten, vor Ausbeutung geschützt sind sowie ob es in Deutschland Anlaufstellen für diese ausländischen Haushalts- und Pflegekräfte gibt.

Anlässlich des Internationalen Tages der Muttersprache laden EUmigra - Fach- und Servicestelle EU-Migration Sachsen-Anhalt und das Bundesnetzwerk „PartOfEurope“ zu der Online-Diskussionsrunde "Herkunftssprachen in der EU: Förderung oder Diskriminierung?" am 21.02.2022 um 19.00 Uhr herzlich ein.

Das Seminar "Faire Leiharbeit" von Faire Mobilität findet am 27.04.2022 von 09:00 bis 16:00 Uhr statt und richtet sich an Beratende von mobilen Beschäftigten aus Mittel- und Osteuropa. Die Plätze sind begrenzt, eine verbindliche Anmeldung bis spätestens 11.03.2022 wird erbeten.

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