Aktuelle Meldungen

Das Online-Seminar findet am 23.02.2022 statt und richtet sich an Beratende von mobilen Beschäftigten aus Mittel- und Osteuropa. Eine Anmeldung bis zum 04.02.2022 ist erforderlich.

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) informiert am 02. Februar 2022 über den Sachstand zum ESF Plus-Bundesprogramm sowie über den absehbaren Zeitplan und sich abzeichnende Neuerungen für das Förderprogramm "Integration durch Qualifizierung (IQ)" im ESF Plus.

In dem Deutschlandfunk-Hörbeitrag "Prekäre Beschäftigung in Deutschland / Ausgrenzung durch Arbeit" erläutern betroffene Unionsbürger*innen aus Rumänien sowie Wissenschaftler*innen wie sich die Prekarität äußert und auf andere Lebensbereiche der Beschäftigten auswirkt.

In der aktuellen Ausgabe des Diversity Journals des IKOE-Projekts der Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt e.V. steht die Wahrnehmung interkultureller Öffnungsprozesse aus der Perspektive der Unionsbürger*innen im Mittelpunkt. Elena Orsini und Monika Górka aus dem EUmigra-Netzwerk wurden dazu in ausführlichen Interviews porträtiert.

Die übersichtlich strukturierte Webseite stellt insgesamt 13 EU-Programme vor, die Fördermöglichkeiten für den Kultur- und Kreativsektor bieten. Jede Programmseite enthält eine Einführung zum jeweiligen Programm sowie Informationen, wie und wo kulturelle Projekte gefördert werden können.

Vom 1. März bis zum 31. Mai 2022 finden in Deutschland Betriebsratswahlen statt. In zehntausenden Betrieben wählen die Beschäftigten ihre Vertreterinnen und Vertreter in den Betriebsrat. Der DGB Sachsen hat wichtige Informationen rund um die Betriebsratswahlen auf Deutsch, Polnisch und Tschechisch zusammengestellt.

Die Staatskanzlei sowie das Ministerium für Kultur des Landes Sachsen-Anhalt laden gemeinsam mit der Kontaktstelle CERV am 03. Februar 2022 zur Informationsveranstaltung zum neuen EU-Förderprogramm CERV ein.

Acht der zehn Hauptherkunftsländer von Migrantinnen und Migranten in Deutschland waren im Jahr 2020 EU-Länder – an der Spitze stehen Rumänien, Polen und Bulgarien. Damit setzen sich einige Trends der vergangenen Jahre fort, wie der Migrationsbericht 2020 belegt.

Die Landesregierung von Sachsen-Anhalt hat ihren vorausschauenden Bericht über europäische und internationale Aktivitäten im neuen Jahr vorgestellt. Jedes Ministerium präsentiert in dem Bericht die individuellen Schwerpunkte seiner Arbeit und konkrete Projekte.

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