Aktuelle Meldungen

Die Fachstelle BemA – Beratung migrantischer Arbeitskräfte hat eine aktuelle Handreichung zu der Thematik ,,Corona: Wichtige Informationen für Arbeitnehmer*innen“ in acht verschiedenen EU-Sprachen erstellt. Die Kurzinformation fasst wichtige arbeitsrechtliche Hinweise für Beschäftigte zusammen.

Am 10., 12. und 24. Mai werden im Rahmen von drei Fachaustauschen mit jeweils unterschiedlichen Zielgruppen die Forschungsergebnisse vom Projekt "Digital Active Women" zu digitalen Beratungs- und Informationsangeboten für neuzugewanderte Frauen publiziert und diskutiert.

Die Fach- und Servicestelle EU-Migration Sachsen-Anhalt (EUmigra) wird seit dem 21. Februar 2022 von José Ignacio Simó de Noriega aus Gijón in Spanien unterstützt. Der 26-jährige Unionsbürger studiert im fünften Semester European Studies an der Otto-von-Guericke-Universität und lebt seit fünf Jahren in Magdeburg.

Die Fach- und Servicestelle EU-Migration Sachsen-Anhalt (EUmigra) lädt herzlich ein zur Auftaktveranstaltung des EUmigra-Themenforums „Gleichgestellt – gleichbehandelt? Wege zu fairen Arbeits- und Lebensbedingungen für Unionsbürgerinnen und Unionsbürger in Sachsen-Anhalt“ am 16. März 2022 um 11 Uhr.

Bei der Hybridveranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung Bayern diskutieren Akteure aus den Bereichen Migration, Arbeitsmarkt und Politik mögliche Handlungsoptionen, um Diskriminierung im Kontext Arbeit entgegen zu wirken. Die Veranstaltung findet von 19:00 bis 20:30 Uhr statt.

Mit dem BAMF-NAvI des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge können Migrant*innen und Beratungsstellen Informationen zu Integrationskursen, Beratungsstellen und Behörden schnell, kompakt und tagesaktuell abrufen.

Die Fach- und Servicestelle EU-Migration Sachsen-Anhalt (EUmigra) lädt gemeinsam mit BemA und ZEMIGRA herzlich ein zur Online-Schulung "EU-Zuwanderung jetzt gestalten - Schulungsmodule für Beratungsfachkräfte und Ehrenamtliche aus dem Migrationsbereich" am 23. März 2022 um 13:00 Uhr.

Zum Internationalen Tag der Muttersprache fand am 21.02.2022 um 19.00 Uhr die Online-Diskussion „Herkunftssprachen in der EU: Förderung oder Diskriminierung?“ mit rund 50 Teilnehmenden statt. Die Diskussionsteilnehmer*innen waren sich einig, dass Mehrsprachigkeit sowohl eine persönliche als auch eine gesellschaftliche Bereicherung darstellt, die als solche in der EU nicht ausreichend anerkannt wird.

Bei der Veranstaltung der AGSA und ver.di am 24.03.22 widmen sich die Gesprächsteilnehmenden dem Thema "Rassismus und Diskriminierung in Unternehmen" vor dem Hintergrund ihrer beruflichen Praxis, d.h. Veränderung und Mobilisierung der Arbeitswelt sowie Diversität der Beschäftigten.

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