„Rechtlich gleichgestellt – praktisch benachteiligt? EU-Zugewanderte in Deutschland“

Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland (Unter den Linden 78, 10117 Berlin)

Präsentation der Forschungsergebnisse der Studie „Rechtlich gleichgestellt – praktisch benachteiligt? EU-Zugewanderte in Deutschland“

Deutschland ist seit Jahren ein wichtiges Zielland der innereuropäischen Migration und profitiert davon in hohem Maße: Zugewanderte – insbesondere aus Mittel- und Osteuropa – leisten einen wesentlichen Beitrag zur Stabilität des deutschen Arbeitsmarkts. Zugleich beobachten wir, dass die Zahl der EU-Bürgerinnen und EU-Bürger, die Deutschland wieder verlassen, seit einiger Zeit steigt und im Jahr 2024 erstmals die Zahl der neu Zugewanderten übertroffen hat.

Vor diesem Hintergrund hat das Institut für angewandte Wirtschaftsforschung (IAW) in Tübingen mit Unterstützung der AGSA-Fachstelle EU-Migration EUMIGRA, die Ursachen der Zu- und Abwanderung von EU-Bürgerinnen und EU-Bürgern – insbesondere die Gründe für die zunehmende Abwanderung – wissenschaftlich untersucht.

Bitte melden Sie sich bis zum 25. Februar 2026 über folgenden Link zur Veranstaltung an: https://reg.bmas.de/EU-Zugewanderte

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